DTP - Desktop Publishing

DTP - Desktop Publishing

Global Economy bietet Desktop Publishing-Leistungen in allen gängigen DTP-Programmen an. Auch fremdsprachiges Design und mehrsprachiges Desktop Publishing (DTP) in allen Standard-Sprachen gehören zu unserem Angebot.

Russische, arabische, chinesische oder japanischen Schriften - unser internationales DTP-Team geht souverän mit diesen Aufgabenstellungen um und hält erprobte Lösungen bereit.

Unser engagiertes DTP-Team wird Ihnen das übersetzte Dokument im erhaltenen Format zurücksenden, so dass Sie es sofort publizieren und weiterverwenden können.

Sie bekommen zusätzlich zu Ihren fertigen Dokumenten auch immer eine PDF oder EPS-Kopie, sodass die Dokumente leicht überprüft werden können. Mit unserem in-house FTP-Server werden die fertiggestellten Dokumente schnell übertragen, wodurch Wartezeiten und lange Versandzeiten entfallen.

Desktop Publishing-Leistungen sind für jedes Übersetzungsprojekt wichtig, denn viele Übersetzungen beinhalten Schriftsätze, Graphiken, Weblayouts und dergleichen. Unsere Desktop-Publishing Teams sind spezialisiert auf hochwertige, übersetzungsbezogene Designs, Graphikdesigns, Dokumentation und graphische Lokalisierung, die sie in kürzester Zeit erstellen.

Erfahren Sie mehr über ....

Desktop-Publishing... Quelle wikipedia.org

Desktop-Publishing (Abkürzung DTP; engl. für „Publizieren vom Schreibtisch aus“) ist das rechnergestützte Setzen von Dokumenten, die aus Texten und Bildern bestehen und später als Publikationen, wie zum Beispiel Broschüren, Magazine, Bücher oder Kataloge, ihre Verwendung finden. Im Mittelpunkt des DTP stehen ein Desktop-Computer (mit GUI), Software für das visuelle Erstellen eines Layouts und die Ausgabe einer digitalen Druckvorlage an einen Drucker bzw. eine Druckerei.

Der Begriff entstammt dem Vergleich zu den herkömmlichen Technologien zur Printmedien- bzw. Druckvorlagenerstellung, die meist aus mehreren aufeinanderfolgenden fotografischen Arbeitsschritten bestehen. Seit etwa 1992 werden Printprodukte fast ausschließlich im Rahmen von DTP produziert. Die fotografischen Techniken der Druckvorstufe sind zwischenzeitlich fast vollständig durch digitale Verfahren des DTP verdrängt worden.

Desktop-Publishing und Textsatz werden gemeinhin von der Textverarbeitung unterschieden. Während in einer DTP-Anwendung grundsätzlich mit mehreren, frei positionierbaren Inhaltsrahmen (auch „Layout-Objekte“), die Textkörper oder Bildrahmen sein können, hantiert wird, enthält ein Dokument einer Textverarbeitung immer einen primären Textkörper als Inhaltsrahmen, dessen Position und Größe sich nach Papiergröße und Seitenrändern richten. Textverarbeitungen sind im klassischen Sinn darauf ausgelegt, unterschiedliche Textinhalte in vorhandene Vorlagen einzusetzen, in denen etwa Seitenformat, Schriftformate, Farben, Größen, Abstände, etc. vorab definiert wurden (Beispiele: Briefe, Gliederungen, Mengen-/Fließtexte), um somit ein einheitliches Erscheinungsbild der erstellten Dokumente zu erreichen, während DTP-Anwendungen klassischerweise auf das Erstellen individueller Dokumente ausgelegt sind. Im Allgemeinen bieten DTP-Programme mehr Möglichkeiten bei der Gestaltung komplex aufgebauter Seiten (z. B. Textfluß über mehrere Textkörper) sowie beim Umgang mit Grafik und Farbe (insbesondere für die professionelle Druckausgabe), während Textverarbeitungen eher für die Eingabe und für die Gestaltung von längeren Fließtexten ausgelegt sind.

Grafikdesign... Quelle wikipedia.org

Grafikdesign bezeichnet die visuelle Gestaltung der grafische Elemente enthaltenden schriftlichen und bildlichen Nachrichten unter Anwendung künstlerischer und technischer Mittel. Sein Zweck ist, das Verständnis der Nachrichten zu erleichtern und die Aufmerksamkeit auf sie zu erhöhen. Grafikdesigner sind unmittelbar gestaltend oder beratend tätig.

Geschichte

Der Begriff Grafikdesign wurde von William Addison Dwiggins (* 1880; † 1956) 1922 geprägt. Vorher waren Drucker, Typografen, Schriftsetzer, Grafiker und Designer oft dieselbe Person. Heute sind Grafik, Design und Visuelle Kommunikation eine Untergruppe des Kommunikationsdesigns.

Die Entwicklung des Grafikdesign erfolgte nicht ausschließlich parallel zur Industriellen Revolution. So gehört zum Beispiel schon die von Toulouse-Lautrecausgehende (Plakat-)Kunst dazu. Diese wurde durch soziales und politisches Engagement nach der Studentenrevolte 1968 in Frankreich nochmals stark geprägt. Inzwischen ist Grafikdesign relativ fest an die Forderungen moderner Gesellschaften gekoppelt. Schwerpunkte sind Werbung, Öffentlichkeits- und Kommunikationsarbeit von Wissenschaft und Kultur.

Berufsbezeichnung

Die nicht geschützte Berufsbezeichnung Grafikdesigner/-in ist eine Spezifizierung des Begriffs Designer. Der Begriff Grafikdesigner wird mehr und mehr vom Kommunikationsdesigner ersetzt und unterscheidet sich vom Industrie-, Mode-, Foto- und Webdesigner. Einen Diplomgrad – z.B. Diplom-Designer/-in bzw. Dipl.-Des. (FH) – darf nur führen, wem dieser akademische Grad nach einem erfolgreich absolvierten (Fach-)Hochschulstudium verliehen wurde. Seit der Bologna-Reform gibt es BA- und MA-Abschlüsse.

Ausbildung

Die Ausbildung zum Grafikdesigner oder Kommunikationsdesigner ist ein staatlich anerkannter Studiengang. Sie kann im dreijährigen Vollzeitunterricht an Berufskollegs (bzw. Berufsfachschulen), oder an Fachhochschulen und Hochschulen für Gestaltung als Bachelor oder Master studiert werden. Es gibt rund 40 Hochschulen, die eine Ausbildung zum Kommunikationsdesigner in Deutschland anbieten. Um an einer Schule aufgenommen zu werden, muss man an staatlichen sowie an privaten Schulen eine Mappe mit Gestaltungsarbeiten einreichen und eine Aufnahmeprüfung bestehen.

Tätigkeitsfelder

Neben den klassischen Printmedien wie Zeitschriften, Büchern, Plakaten, Karten und Broschüren sind seit Ende der 1980er Jahre vermehrt elektronische Medien mit interaktiven Eigenschaften wie Webseiten oder mobile Apps Anwendungsgebiete des Grafikdesigns.

Mögliche Tätigkeitsfelder beim Grafikdesign sind Typografie, Illustration, Fotografie, Druckgrafik, DTP (Desktop-Publishing), Werbung, Branding, Corporate Design als Teilbereich der Corporate Identity, Ausstellungen, Film etc.

Das klassische Grafikdesign beschränkt sich seit einigen Jahren nicht mehr nur auf das Gestalten von und mit grafischen Formen. Deshalb wird zunehmend der Begriff Kommunikationsdesign als ein Oberbegriff angenommen, der neben der Visuellen Kommunikation auch noch die verbale und die audiovisuelle Kommunikation beinhaltet.

In Werbeagenturen ist der Grafikdesigner in der Regel für die grafische Umsetzung von Konzepten verantwortlich, die von Art Director oder Creative Directorentwickelt werden.

PDF... Quelle wikipedia.org

Das Portable Document Format (PDF; deutsch: (trans)portables Dokumentenformat) ist ein plattformunabhängiges Dateiformat für Dokumente, das vom Unternehmen Adobe Systems entwickelt und 1993 veröffentlicht wurde.

Ziel war es, ein Dateiformat für elektronische Dokumente zu schaffen, das diese unabhängig vom ursprünglichen Anwendungsprogramm, vom Betriebssystem oder von der Hardwareplattform originalgetreu weitergeben kann. Das Ziel wurde erreicht und findet seinen Niederschlag in einer Normenserie der ISO (ISO 15930 für PDF/X).

Hierzu griff man wesentlich auf die Funktionsweise des PostScript-Formats zurück. Ein Leser einer PDF-Datei soll das Dokument immer in der Form betrachten und ausdrucken können, die der Autor festgelegt hat. Die typischen Konvertierungsprobleme (wie veränderter Seitenumbruch oder falsche Schriftarten) beim Austausch eines Dokuments zwischen verschiedenen Programmen entfallen dadurch.

Neben Text, Bildern und Grafik kann eine PDF-Datei auch Hilfen enthalten, die die Navigation innerhalb des Dokumentes erleichtern. Dazu gehören zum Beispiel anklickbare Inhaltsverzeichnisse und miniaturisierte Seitenvorschauen.

PDF ist mittlerweile weit verbreitet und wird von vielen elektronischen Zeitschriften (E-Journals) genutzt. Es gibt auf dem Markt zahlreiche Softwareprodukte, die PDF-Dateien erzeugen können.

FTP... Quelle wikipedia.org

Das File Transfer Protocol [fʌɪl trɑːnsˌfəˌprəʊtəkɒl] (FTP, englisch für Dateiübertragungsprotokoll) ist ein im RFC 959 von 1985 spezifiziertes Netzwerkprotokoll zur Übertragung von Dateien über IP-Netzwerke. FTP ist in der Anwendungsschicht (Schicht 7) des OSI-Schichtenmodells angesiedelt. Es wird benutzt, um Dateien vom Server zum Client (Herunterladen), vom Client zum Server (Hochladen) oder clientgesteuert zwischen zwei FTP-Servern zu übertragen (File Exchange Protocol). Außerdem können mit FTP Verzeichnisse angelegt und ausgelesen sowie Verzeichnisse und Dateien umbenannt oder gelöscht werden.

Das FTP verwendet für die Steuerung und Datenübertragung jeweils separate Verbindungen: Eine FTP-Sitzung beginnt, indem vom Client zum Control Port des Servers (der Standard-Port dafür ist Port 21) eine TCP-Verbindung aufgebaut wird. Über diese Verbindung werden Befehle zum Server gesendet. Der Server antwortet auf jeden Befehl mit einem Statuscode, oft mit einem angehängten, erklärenden Text. Die meisten Befehle sind allerdings erst nach einer erfolgreichen Authentifizierung zulässig.