Marktforschung

Beschaffungsmarkt-, Absatzmarkt- oder Personalforschung, Markterkundung, Bedarfsermittlung, Wettbewerbsanalyse sind wichtige Elemente der Marktforschung.

Wir unterstützen Sie dabei, bestehende oder neue Märkte besser zu verstehen und das Wachstum des Unternehmens voranzutreiben. Mit unseren vielseitigen Forschungsansätzen und kreativen Ergebnissen beraten wir unsere Kunden ganzheitlich und verschaffen ihnen so einen Wettbewerbsvorsprung.

Um heute auf den hart umkämpften B2B-Technologiemärkten bestehen zu können, ist es essentiell, kontinuierlich Nachfrage zu generieren und diese in echte Absatzsmöglichkeiten umzuwandeln. Mithilfe fundierter Marktforschungsprojekte oder kurzfristiger Markterkundungen treffen Sie die richtigen Entscheidungen.

Global Economy hat hierfür immer die passende Projektstrategie.

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Unternehmensführung... Quelle wikipedia.org

Unternehmensführung bezeichnet in der Betriebswirtschaft zweierlei: zum einen den Personenkreis, der ein Unternehmen leitet (Synonym:Unternehmensleitung oder Management); zum anderen den Prozess des 'Führens eines Unternehmens' (eine Substantivierung des Verbs führen). 'Unternehmensführung' kann institutionell, funktional und prozessual interpretiert werden.

Der Begriff Führung kommt in zahlreichen Wissenschaften vor. In den Sozialwissenschaften bezeichnet dieser Begriff planende, koordinierende und kontrollierende Tätigkeiten in Gruppen und Organisationen (engl. leadership). Ein wichtiger Teilbereich der Führung ist die Menschenführung. Der Begriff der Leitung wird teils synonym verwendet, bezieht sich aber häufiger auf die Disposition von Sachen.

Führung kann man definieren als die direkte und indirekte Verhaltensbeeinflussung zur Realisierung von Zielen, die sich aus übergeordneten Zielen einer Organisation, des Unternehmens und den Erwartungen der Stakeholder ableiten. Die direkte Einflussnahme erfolgt durch die persönliche Beziehung von Führungspersonen und Geführten; Strukturen wie zum Beispiel Anreiz-, Planungs- und Kennzahlensysteme können einen indirekten Einfluss auf das Verhalten ausüben

Wettbewerb... Quelle wikipedia.org

Wettbewerb bezeichnet in der Wirtschaftswissenschaft das Streben von mindestens zwei Akteuren (Wirtschaftssubjekten) nach einem Ziel, wobei der höhere Zielerreichungsgrad eines Akteurs einen niedrigeren Zielerreichungsgrad des anderen bedingt.

Die Unterscheidung von Wettbewerb als sportlichem Vergleich (engl. competition) und Konkurrenz als streitend verdrängendem Vergleich (engl. rivalry) ist willkürlich und hat sich in der Wirtschaft als Ableitung aus dem Wettbewerbsrecht ausgebildet. Vermutlich ist die anarchische Streitkomponente der Grund für diese Begriffsverwendung in einer konsensorientierten Gesellschaft mit detailliert kodifiziertem Recht. In der wissenschaftlichen ökonomischen Literatur, insbesondere in der angelsächsischen Literatur gibt es diese Unterscheidung nicht. Eine linguistische Begründung für diese Unterscheidung gibt es ebenfalls nicht. Die sprachliche Variante Bewerb in Österreich hat dieselbe Wortbedeutung, der Wortbestandteil Wette (engl. bet) in Deutschland ist eher unbedeutend.